Zaubertricks und Kartentricks von New Magic Line
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Zaubern im Kindergarten

Zum
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Abrakadabra,

Simsalabim... Dings –

zaubern im Kindergarten

Zugegeben, es ist wirklich nicht einfach, Kleinkinder zu verblüffen. In ihrer kindlichen Neugier und Offenheit nehmen sie zwar Ungewöhnliches staunend zur Kenntnis, erleiden aber auch nicht gleich einen Herzinfarkt, wenn die Erwachsenen plötzlich durch den Raum schweben würden. Deswegen kommen solche Zauberkunststücke für Kinder auch immer wieder sehr gut an, denn besonders jüngere Kids unter fünf Jahren leben noch sehr stark in ihren inneren Bildern. Die Welt um sie herum ist noch zu abstrakt und sie genießen die kleinen Wunder im Alltag. Vorschulkinder hingegen lieben es, den Dingen auf den Grund zu gehen. Sie hinterfragen und wollen Neues ausprobieren. Kleine Tricks aus dem Bereich der Close Up Zauberei schulen die Konzentration und Feinmotorik, machen Spaß, sind für die Erzieher unterhaltsam und bringen ein Erlebnis für die Kinder.

Überraschen, staunen, ausprobieren- den Zaubertrick mit dem

Luftballon lernen

Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit wenig Aufwand im Kindergarten kleine Zauberprojekte in Angriff nehmen kann, ist der leichte Zaubertrick mit dem Luftballon. Nehmen Sie einen prall aufgeblasenen Luftballon in die eine Hand, in der anderen halten Sie mit spitzen Fingern eine handelsübliche Stecknadel. Jedes Kind weiß, das Luftballons und Nadeln einen herrlichen Knall geben, wenn man zusticht. Nicht so bei Ihrem Ballon, denn den haben Sie vorher an einer kleinen Stelle mit einem durchsichtigen Klebestreifen manipuliert. Die Nadel bohrt sich an dieser Stelle in den Luftballon und...? Nichts passiert. Kein Knall. Verblüffte Kids mit offenen Mündern staunen nun, dass Ihre Erzieherin oder ihr Erzieher zaubern kann. Im Internet findet man unzählige einfache und kostenlose Zauberkunststücke, je nach Altersstufe. Es braucht auch keine teuren Fortbildungen am Wochenende, um ein kleines Zauberprojekt in den Kita- Alltag zu integrieren und so mit den Kindern zu zaubern. Die Requisiten sind schnell herbeigeschafft. Papier, Bindfäden, Luftballons. Das weiße Kaninchen war gestern.

Zaubern und verzaubert werden – alles eine Frage der

emotionalen Reife

Wie bei allen kreativen Angeboten in der Kita sollte darauf geschaut werden, welches Kind in welcher Entwicklungsstufe davon profitiert. Die 3- bis 5-Jährigen lieben es, wenn man sie mit kleinen Tricks zum Staunen bringt. Sie hegen nicht immer den Wunsch, alles sofort entlarven und verstehen zu müssen. Das z.B. der Ballon nicht platzt ist schon unterhaltsam genug. Die älteren Kinder hingegen können leichte Tricks schon verstehen und reflektieren. Zaubertricks sind wunderbare Möglichkeiten für angehende Schulkinder, sich mal ganz anders darzustellen. Geheimnisvoll und überlegen schlüpfen sie in die Rolle des Magiers. Sie lernen die Gestaltung einer Vorführung und üben diese mit ihren Kameraden. Dabei werden besonders fein motorische Fähigkeiten geschult und bei der Art der Darbietung ist Kreativität gefragt. Erzählt man eine Geschichte um den Zaubertrick herum? Welcher Zauberspruch passt? Die Kleidung wird sorgfältig ausgesucht und die Requisiten je nach Trick selbst hergestellt.

Beim Zaubern lernen die Kids viel über Wahrnehmung und die

Macht der Worte

Denkt man mal genauer über die Kunst des Zauberns nach, fällt einem auf, wie viele Förderbereiche angesprochen werden. Schon im Vorfeld der Darbietung müssen die Kinder beim Üben Ausdauer und manchmal auch Geduld mit sich selbst haben. Bei manchen Tricks, wie in dem Beispiel mit dem Luftballon genannt, werden besonders feinmotorische Fähigkeiten gefordert. Oft platzt der Luftballon bei den ersten Versuchen und die Frustrationstoleranz des Zauberers in spe wird neu ausgelotet. Im Team überlegen die Zauberlehrlinge sich den Zauberspruch und was vorher erzählt wird. Dies sind gute Kommunikationstrainings, die Teamfähigkeit und sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten schulen. Dabei versetzt sich das zaubernde Kind jeweils in die Rolle des Publikums und des Akteurs. Ein interessanter Perspektivenwechsel.

Magische Rituale und zauberhafte Regeln für die Arbeit in der

Kita

Ob als einmaliges Zauberprojekt oder wöchentliches Ritual. Kleine Zaubereien lassen sich einfach und ohne großen Aufwand in den Alltag integrieren. Eine kleine Papierzaubertüte könnte kleine Bildchen verschwinden lassen, die erst wieder hergezaubert werden können, wenn alle still sind. Oder in einer manipulierten Streichholzschachtel erscheinen nur Glitzersteine, wenn alles aufgeräumt wurde. Möglichkeiten und Ideen gibt es unendlich viele. Die Zauberei im Kindergarten macht Spaß und schult ganz nebenbei noch eine Vielzahl von Fähigkeiten.
Ein Kind zaubert im Kindergarten. Der Ballon will einfach nicht platzen. Ein Watteball nach dem anderen duchdringt den Becher. Waxstifte verschwinden blitzartig aus der Verpackung.

Abrakadabra, Simsalabim... Dings –

zaubern im Kindergarten

Zugegeben, es ist wirklich nicht einfach, Kleinkinder zu verblüffen. In ihrer kindlichen Neugier und Offenheit nehmen sie zwar Ungewöhnliches staunend zur Kenntnis, erleiden aber auch nicht gleich einen Herzinfarkt, wenn die Erwachsenen plötzlich durch den Raum schweben würden. Deswegen kommen solche Zauberkunststücke für Kinder auch immer wieder sehr gut an, denn besonders jüngere Kids unter fünf Jahren leben noch sehr stark in ihren inneren Bildern. Die Welt um sie herum ist noch zu abstrakt und sie genießen die kleinen Wunder im Alltag. Vorschulkinder hingegen lieben es, den Dingen auf den Grund zu gehen. Sie hinterfragen und wollen Neues ausprobieren. Kleine Tricks aus dem Bereich der Close Up Zauberei schulen die Konzentration und Feinmotorik, machen Spaß, sind für die Erzieher unterhaltsam und bringen ein Erlebnis für die Kinder.

Überraschen, staunen, ausprobieren- den

Zaubertrick mit dem Luftballon lernen

Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit wenig Aufwand im Kindergarten kleine Zauberprojekte in Angriff nehmen kann, ist der leichte Zaubertrick mit dem Luftballon. Nehmen Sie einen prall aufgeblasenen Luftballon in die eine Hand, in der anderen halten Sie mit spitzen Fingern eine handelsübliche Stecknadel. Jedes Kind weiß, das Luftballons und Nadeln einen herrlichen Knall geben, wenn man zusticht. Nicht so bei Ihrem Ballon, denn den haben Sie vorher an einer kleinen Stelle mit einem durchsichtigen Klebestreifen manipuliert. Die Nadel bohrt sich an dieser Stelle in den Luftballon und...? Nichts passiert. Kein Knall. Verblüffte Kids mit offenen Mündern staunen nun, dass Ihre Erzieherin oder ihr Erzieher zaubern kann. Im Internet findet man unzählige einfache und kostenlose Zauberkunststücke, je nach Altersstufe. Es braucht auch keine teuren Fortbildungen am Wochenende, um ein kleines Zauberprojekt in den Kita-Alltag zu integrieren und so mit den Kindern zu zaubern. Die Requisiten sind schnell herbeigeschafft. Papier, Bindfäden, Luftballons. Das weiße Kaninchen war gestern.

Zaubern und verzaubert werden – alles eine

Frage der emotionalen Reife

Wie bei allen kreativen Angeboten in der Kita sollte darauf geschaut werden, welches Kind in welcher Entwicklungsstufe davon profitiert. Die 3- bis 5- Jährigen lieben es, wenn man sie mit kleinen Tricks zum Staunen bringt. Sie hegen nicht immer den Wunsch, alles sofort entlarven und verstehen zu müssen. Das z.B. der Ballon nicht platzt ist schon unterhaltsam genug. Die älteren Kinder hingegen können leichte Tricks schon verstehen und reflektieren. Zaubertricks sind wunderbare Möglichkeiten für angehende Schulkinder, sich mal ganz anders darzustellen. Geheimnisvoll und überlegen schlüpfen sie in die Rolle des Magiers. Sie lernen die Gestaltung einer Vorführung und üben diese mit ihren Kameraden. Dabei werden besonders fein motorische Fähigkeiten geschult und bei der Art der Darbietung ist Kreativität gefragt. Erzählt man eine Geschichte um den Zaubertrick herum? Welcher Zauberspruch passt? Die Kleidung wird sorgfältig ausgesucht und die Requisiten je nach Trick selbst hergestellt.

Beim Zaubern lernen die Kids viel über

Wahrnehmung und die Macht der Worte

Denkt man mal genauer über die Kunst des Zauberns nach, fällt einem auf, wie viele Förderbereiche angesprochen werden. Schon im Vorfeld der Darbietung müssen die Kinder beim Üben Ausdauer und manchmal auch Geduld mit sich selbst haben. Bei manchen Tricks, wie in dem Beispiel mit dem Luftballon genannt, werden besonders feinmotorische Fähigkeiten gefordert. Oft platzt der Luftballon bei den ersten Versuchen und die Frustrationstoleranz des Zauberers in spe wird neu ausgelotet. Im Team überlegen die Zauberlehrlinge sich den Zauberspruch und was vorher erzählt wird. Dies sind gute Kommunikationstrainings, die Teamfähigkeit und sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten schulen. Dabei versetzt sich das zaubernde Kind jeweils in die Rolle des Publikums und des Akteurs. Ein interessanter Perspektivenwechsel.

Magische Rituale und zauberhafte Regeln für

die Arbeit in der Kita

Ob als einmaliges Zauberprojekt oder wöchentliches Ritual. Kleine Zaubereien lassen sich einfach und ohne großen Aufwand in den Alltag integrieren. Eine kleine Papierzaubertüte könnte kleine Bildchen verschwinden lassen, die erst wieder hergezaubert werden können, wenn alle still sind. Oder in einer manipulierten Streichholzschachtel erscheinen nur Glitzersteine, wenn alles aufgeräumt wurde. Möglichkeiten und Ideen gibt es unendlich viele. Die Zauberei im Kindergarten macht Spaß und schult ganz nebenbei noch eine Vielzahl von Fähigkeiten.
Ein Kind zaubert im Kindergarten. Der Ballon will einfach nicht platzen. Ein Watteball nach dem anderen duchdringt den Becher. Waxstifte verschwinden blitzartig aus der Verpackung.
© 1997-2021 by New Magic Line Das Vervielfältigen dieser Zauberseite (Nachdruck, Kopie, EDV oder anderen Daten- und Bildträgern), auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet und wird verfolgt. Das Bild- und Textmaterial (Videomaterial) darf nicht auf anderen Webseiten veröffentlicht oder von dort aus angelinkt oder technisch eingebunden werden.
Zaubertrick zum verschwinden lassen von Gegenständen.
Zaubern im Kindergarten
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