In der heutigen Zeit spaltet sich der Begriff Zauberbuch in zwei Sparten. Die erste Sparte ist die Älteste und bringt das Zauberbuch (im Mittelalter auch “Grimoire” genannt) in den Bereich der Magie und Hexenkunst. Hier existieren natürlich die ältesten Schriften die bis ins alte Ägypten reichen und magische Formeln und Rituale enthalten. Selbst bei den Mayas sind solche Zauberbücher zu finden. Aber auch hier findet man schon einfache Zaubertricks die den damaligen Menschen als Wunder verkauft wurden. Wie bei vielen anderen Dingen auch wurden die Bücher erst mit der Erfindung des Buchdruckes richtig populär da diese nun auch für die breite Masse bezahlbar waren. Heutzutage ist mit einem Zauberbuch meist ein Buch gemeint in dem eine Reihe von Zaubertricks beschrieben sind die man selber bauen oder nachvollziehen kann. Hier gibt es Zauberbücher für Kinder - andere Bücher beschreiben Zaubertricks mit Karten und wiederum andere zeigen ganze Baupläne für Illusionen. In der heutigen Zauberliteratur gibt es kaum noch ein Gebiet der Zauberei das nicht ein komplettes Buch füllt. Beliebt sind diese Bücher besonders bei Anfängern, da man für relativ wenig Geld, eine gute Auswahl an Tricks erhält. Allerdings muß man dann schon gewillt sein das ein oder andere zu basteln. Anders verhält es sich sich bei den Zauberbüchern die sich mit Kartentricks und Kartengriffen beschäftigen. Hier ist der Leser schon gewohnt das er etwas Zeit für das Üben aufbringen muß.
Zaubertricks für Anfänger und für die Party Zaubertricks für Anfänger und für die Party