Geschichte der Geldtricks

Zaubertricks mit Geld und Münzen

Seit die Griechen um 600 v. Chr. ihre ersten Münzen prägten und erkannten das diese sich hervorragend zum Zaubern eignen verbreitete sich diese Sparte der Zauberei bei allen Völkern die ebenfalls über Münzen verfügten.

Mit Münzen kann man Wanderungen, Durchdringungen, Verwandlungen und Schweben auf spektakuläre Weise durchführen. Wie bei den Kartentricks hat man hier Gegenstände aus dem täglichen Leben zur Verfügung die jeder schon einmal in der Hand hatte.

Mit der Erfindung des Papiergeldes um 650 n. Chr. durch die Chinesen boten sich weitere fazinierende Möglichkeiten für Zauberer. Was im Mittelalter durch Straßengaukler und Taschenspielern dargeboten wurde fand im angehenden 19. Jahhundert auch den Einzug auf die großen Bühnen. So verwandelte Harry Houdini Silbermünzen zu Gold und füllte leere Zylinder mit hunderten von Banknoten.

T. Nelson Downs produzierte Unmengen von Silberdollars aus seinen Fingerspitzen. Einige Jahre später erweiterte der Comedy-Zauberer Al Flosso diese Nummer indem er bei einem Zuschauer, an den unmöglichsten Stellen, Silbermünzen produzierte.

Heute ist das Angebot an Zaubermünzen und Trickmünzen kaum noch überschaubar. Es gibt Faltmünzen, Lochmünzen, Hohlmünzen und dünne Scheibenmünzen und vieles mehr.

 

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